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Gemeinsam Energie sparen im REGINEE Netzwerk

Beim REGionalen Netzwerk für EnergieEffizienz (REGINEE) ist der Name Programm: Die Energieeffizienz der beteiligten Unternehmen soll gesteigert werden, oder, noch einfacher ausgedrückt: Energiesparen heißt das Ziel. Aber nicht nur das: Der Aspekt der Umweltfreundlichkeit spielt hier natürlich auch eine wesentliche Rolle. Denn die einfache Gleichung lautet: Je weniger Energieverbrauch, desto geringer die Belastung für die Umwelt und den Geldbeutel. Aber weil das alles nicht so einfach ist, hat der Bundesverband der Energieabnehmer (VEA) die REGINEE-Netzwerke ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Unternehmen vernetzen. Wissen teilen. Energie sparen“ schließen sich jeweils acht bis zehn Unternehmen regional zusammen und arbeiten vier Jahre gemeinsam auf die Einsparung von kWh und CO2-Emissionen hin. Dafür stehen drei regionale und zwei überregionale Netzwerktreffen pro Jahr zur Verfügung. Christian Otto, Geschäftsführer des VEA, bringt es auf den Punkt: „Aufgrund steigender Energiepreise wird Energieeffizienz insbesondere für energieintensive Unternehmen immer wichtiger. Doch oft fehlt im Tagesgeschäft die Zeit, um Effizienzpotenziale zu erkennen, oder auch das Wissen, um diese komplett ausschöpfen zu können. Beim REGINEE tauschen sich unternehmen aus verschiedenen Branchen gemeinsam zu möglichen Maßnahmen aus und lernen voneinander – unter Begleitung von Energieexperten.“

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Auch die Rigi Rutsch’n ist nunmehr Teil eines solchen REGINEE-Netzwerks – in diesem Falle eines speziell für Schwimmbäder. Stellvertretend für das Unternehmen nahm Gemeindwerks-Chefin Ingrid Haberl am 7. Juni am Gründungstreffen teil. Weitere Mitglieder des neuen Netzwerks sind die Stadtwerke Gersthofen, die Limes-Thermen Aalen, die Freizeitbad Nautilla Betriebs GmbH, der Jordan Badepark, das BADRIA Bade-, Sport- und Freizeitzentrum sowie das Freizeitbad Bad Blau. In diesem ersten Netzwerktreffen stellten sich die einzelnen Unternehmen vor, und es wurden Themen gesammelt, die für die Teilnehmer von Interesse sind: Wo gibt es Probleme? In welchen Bereichen würde man gerne etwas einsparen? Welche größeren Baumaßnahmen, Umstrukturierungen etc. sind geplant? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? In der Folge wird nun eine Netzwerkhomepage eingerichtet, alle Teilnehmer erhalten passwortgeschützt einen Zugang und können sich dort Unterlagen herunterladen. Damit ist der Startschuss zum fleißigen Netzwerken gefallen. Bis zum nächsten Treffen am 27. November 2018 wird sicherlich schon die eine oder andere gute Idee zum Thema Energiesparen umgesetzt oder zumindest in die Wege geleitet sein.

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